Feiern Sie mit uns die Breitläger-Brücke

Juli 7, 2018
 
Am 25. Juni 2018 wurde die neue Brücke über die Elz im Gewann Breitläger offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Die Gemeinde berichtete im letzten Mitteilungsblatt darüber.
 
Diese Brücke geht auf einen Antrag der Aktiven Bürger für Rust zurück, der bereits im Jahr 2010 gestellt wurde. Die Idee war, mit dieser Rad- und Fußgängerbrücke über die Elz neue Wegeverbindungen zu schaffen und freie Wege in die Natur zu bieten.
 
Nach Errichtung der Brücke in diesem Jahr ergeben sich nun interessante und attraktive Rundtouren für Ausflüge mit Rad oder Kinderwagen, für Spaziergänger, Wanderer und Jogger. Die Brücke ist über den nördlichen Ortsausgang von Rust, ca. 800 m von der Karl-Friedrichstraße oder über die Austraße zu erreichen 
 
 
 
Feiern Sie mit uns die neue Brücke am Dienstag, den 17. und Mittwoch den 18. Juli 2018, jeweils ab 19:30 Uhr vor Ort. Wir berichten über die Entstehungsgeschichte, Planung, Umsetzung und Umgebungsgestaltung. Außerdem sprechen wir gerne mit Ihnen über aktuelle kommunalpolitische Themen und Projekte der Gemeinde Rust.
 
 
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Sie
Ihre Gemeinderäte 
Elke Ringwald, Günter Erny und Katja Kattinger

 

 

 


Wasserpark ZVT Rust-Ringsheim

April 4, 2015

In der BZ war im Juli 2014 zu lesen: "Ein guter Anfang!"
Das war es in der Tat, dieses angepeilte Großprojekt in die Öffentlichkeit zu holen
und damit in den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern zu treten.
Nach 2 Informationsveranstaltungen, die als Dialog beschrieben wurden, folgte eine öffentliche Veranstaltung zum Thema Ökologie und Naturschutz im Bereich des ZVT.
 
Um es gleich vorweg zu nehmen, der Input von Naturschutzverbänden, die man ja hier an vorderster Front wähnt (es geht immerhin um viele Hektar Fläche, die landwirtschaftlich oder als Wiesengelände genutzt werden), war gleich Null, obwohl diese explizit eingeladen waren sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Dass von dieser Seite keinerlei Reaktion kam, wirft Fragen auf, werden doch ständig Versiegelung und Bebauung kritisiert und mit Presseberichten untermauert, hier scheint man sich nicht mit der Thematik befassen zu wollen oder zu können.
 
Nun aber zur Veranstaltung. Wenn schon die Verbände fernblieben, die Bürgerinnen und Bürger, hauptsächlich aus Rust, taten dies indes nicht.
Für viele doch überraschend, kamen, lt. Pressebericht vom 16.1.2015, rund 200 Zuhörer zum Thema Ökologie in die Rheingießenhalle, um sich über den Planungsstand zu informieren.
Der Tenor sei, hier ein Satz aus der Pressemitteilung, dass in allen Problembereichen bei der Umsetzung der Wasserparkpläne die Fachleute  auch Lösungen sehen.
Dies wird aber nicht der Fall sein und auch die Aussage, dass das Landschaftsbild durch die Bebauung eher aufgewertet wird liegt im Auge des Betrachters.
 
Aber nun zur Veranstaltung zum Thema Ökologie.
Hier einiges Stichworte, die in der Presse bereits erwähnt wurde:
Umwelt, Artenschutz (hier speziell Fledermäuse)
Aber es gilt weit aus mehr Themenfelder die sehr wichtig sind bei einer solch massiven Bebauung, die z.B. wären:
Umwelt und Naturschutz, Lärm, Licht, Schutz der Menschen vor Lärm und Licht, etc...
 
Vorweg:
Bereits beim Bau der neuen Zufahrtsstrasse zum Europapark wurden bzgl. eines Korridors für die Tiere große Fehler gemacht, diese gilt es nun zu korrigieren. Das Landratsamt muss sich aktiv mit dem Thema befassen.
In der Veranstaltung haben Vertreter der Jägerschaft bezweifelt, dass ein Korridor mit Unterführung von zehn Metern Breite ausreiche. Zudem müsste es getrennte Korridore für Tier und Mensch (Fußgänger/Radfahrer) geben. (klar, denn wo gibt es denn so was - das wäre u.U. für beide Seiten prekär!? )
Die Experten, so die Aussage, stützen sich auf die gesetzlichen Vorgaben. Dies stimmt wohl so, die Frage darf an dieser Stelle aber erlaubt sein, ob das ausreichend ist. Es gibt andere Bereiche, wo die gesetzlichen Vorgaben flexibler ausgelegt werden, wenn es denn den Interessen dient.
Auch die Aussage von Herrn Babik, Freiburger Planungsgruppe Landschaft und Umwelt, dass die Bebauung auf das Ruster Kleinklima (Winde, Luftqualität) keine negative Auswirkung hat, ist gelinde gesagt nicht nachvollziehbar. Wo doch Berichte existieren ( sicherlich anderswo in Deutschland ), die etwas völlig anderes sagen, wenn z.B. dass hohe Gebäude die Windzirkulationen verändern oder wenn riesige ebenerdige Parkplatzflächen geschaffen werden, deren Blechbestand sich im Sommer auf über 60°C, aufheizen und sich das Kleinklima sehr wohl verändert ... aber wie gesagt, nicht in Rust! Hier einen Fachmann für Klima einzuschalten wäre der richtige Weg, um die Klimasituation des gesamten Ortes einmal grundsätzlich zu beleuchten.
Ebenso ist folgende Aussage von Herrn Laufer zum Artenschutz und Schutzräume für Vögel sehr interessant, wie in der Presse zitiert wurde:
"Vögel sind aber lernfähig und suchen sich alternative Lebensräume."
Diese Lernfähigkeit wollen wir einfach so stehen lassen.
Dass auf der Fläche für andere von Bebauung und Betrieb des Wasserparks betroffene Arten im Untersuchungsraum (Amphibien, Insekten, Rehwild, Schwarzwild oder Fuchs) kein strenger Artenschutz gilt ist zwar gesetzeskonform aber traurig.
Gut hingegen ist das Zitat, dass in sensiblen Bereichen eine Störung durch Licht und Lärm vermieden werden soll.
Hier möchten wir folgende Formulierung von Herrn Kreft aus dem Zeitungsbericht einfügen:
Zitat:"...ebenso will der Park durch Betrieb und durch Veranstaltung zusätzliche extreme Lärmbelastungen vermeiden." Allerdings so Herr Kreft, sei festzustellen, dass es durch den Verkehr bereits eine Vorbelastung gebe.
Hier unsere Frage: Was soll diese Feststellung aussagen???
Eines ist indes klar: Lärm macht krank und ist kann tödlich sein, wie die WHO in Studien unwiderruflich belegt hat und zwar nicht nur Lärm mit hoher Lautstärke sondern Permanentlärm und dazu zählt der Verkehr und sonstige wiederkehrende Lärmpeaks. Es ist klar, dass diese Aussage von einigen sogenannten Fachleuten ins Lächerliche gezogen wird, aber nichtsdestotrotz ist diese Tatsache erwiesen und zwar wie gesagt von der WHO. Hierauf muss reagiert werden.
Und in Rust wird nicht nur die Tierwelt, sondern auch wir Menschen durch weitere Erweiterungen zusätzlichem Lärm ausgesetzt. Die Bewohner der Austraße, Fischer,- und Hausenerstraße und angrenzenden Bereichen müssen seit Jahren immer mehr unter den Lärmemissionen des Europaparks leiden.
Ein weiteres Thema in diesem Kontext ist das Thema Lichtverschmutzung.
Seit Jahren ist unser Dorf sehr starker Nachtdauerbeleuchtung ausgesetzt. Dies wird für jedermann sichtbar, der sich nachts unserem Dorf nähert. Permanente Bestrahlung durch Kunstlicht ist schädlich, auch dies belegen Studien. Eine über mehrere Monate laufende Studie der Universität von Exeter, England zeigt deutlich, dass künstliche, nächtliche Beleuchtung Ökosysteme beeinflusse. Der Effekt war beim gelblichrötlichen Licht, das die immer noch häufig eingesetzten Natriumdampflampen abgeben, geringfügig höher als beim weißen Licht moderner LED´s. Die Studie zeige, wie tiefgreifend künstliches Licht Ökosysteme verändern kann.
 
Fazit: Die ökologischen Eingriffe werden nicht unerheblich sein, Es geht nicht um die Ablehnung eines Projekts, aber die Bürgerinnen und Bürger müssen die Entwicklung kritisch begleiten können um eventuelle Fehlentwicklungen zu begegnen zu können und die Möglichkeit haben nachzuweisen, dass der Standort der falsche ist.
Es geht um unser Dorf, um unser Heimat und die Weitergabe dieser Heimat an unsere Kinder.
Es kann nicht sein, dass eine einzige Generation die Weichen derart stellt, dass für nachfolgende Generationen keinerlei Handlungsspielraum in der Entwicklung ihres Umfeldes in dem sie leben mehr möglich ist.





Pläne die begeistern könnten

Juli 18, 2014

Nach fast zehn Jahren Gerüchteküche war es nun soweit; die Macher des Europa-Parks haben einige Ihrer Ideen zum Thema Wasserpark der Öffentlichkeit vorgestellt. Zunächst vormittags in einer Pressekonferenz, dann abends in einer "Bürgerforum Rust"" genannten Infoveranstaltung für die Bevölkerung. Ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten.

Zunächst wurden die Gründe für den Bau des Spaßbades erläutert: Ein Wasserpark sei in der stark umworbenen Welt der Freizeitindustrie ein unabdingbares Element für weiteres Wachstum und diene damit der Sicherung des Unternehmenserfolgs und der Arbeitsplätze im Park und dessen Umfeld.
Ein "Indoor Wasserpark" bietet die Chance in den Wintermonaten freie Hotelkapazitäten zu belegen. Man rechnet mit bis zu 600.000 Gästen pro Jahr, die sich nach Meinung der Planer überwiegend aus den Hotelgästen des Parks rekrutieren werden. Interessant war an dieser Stelle, das die Aussage auf der Pressekonferenz "konkrete Pläne werden noch nicht veröffentlicht, um der Konkurrenz keinen Vorschub zu leisten" der Aussage am Abend "wir können nichts Konkretes zeigen, da es noch keine konkreten Pläne gibt" widersprach.
Der Wasserpark soll eine Spaßwelt für Familien sein: großes Wellenbad, viele Rutschen, Lazy River, Strandfeeling, Surf-Simulator, Restaurationen, Shopping, usw. Dagegen bleiben Wellness- und Saunawelten den bestehenden und neu geplanten EP- Hotels vorbehalten, werden wohl dort angeboten.

Klingt ja alles ganz schön - wenn da nicht der Standort direkt vor unserer Haustür wäre.

Mit vielen Bildern aus der ganzen Welt sollten in der Infoveranstaltung beispielhaft die Möglichkeiten eines Wasserparks aufgezeigt werden, sollten die Emotionen geweckt werden, welche die Spaßwelten sicherlich bei vielen Menschen erzeugen. Leider wurde nie erwähnt, das fast alle diese Bäder in Übersee und Europa auf der grünen Wiese, an abgelegenen Stränden oder mitten in Touristencentren gebaut wurden und nicht 150m neben einem Wohngebiet. Kann jeder gerne selber googeln!

Fast alle Fragen und Probleme, welche von den Bürgern gestellt wurden, hängen am gewählten Standort.

Insbesondere die Fragen nach der Lärmbelästigung für die Bürger und den Verkehrsproblemen im und um den Ort. Die Frage nach der Standortalternative weckte bei einigen Menschen, insbesondere auch einigen Gemeinderäten heftige Emotionen. Hier beißt die "Bürgerbeteiligung" von der ersten Sekunde an auf Granit. Der Standort wäre eine vollendete Tatsache, die nicht mehr zur Diskussion stehe. Die genannten Gründe wie Planungssicherheit für die Bauherren, Nähe zu den bisherigen Hotels, einfachere Erschließung der Infrastruktur (?), kürzere Wege zum EP lassen darauf schließen, das schon vor langer Zeit in den zuständigen Gremien, ohne jegliche Bürgerbeteiligung, in nichtöffentlichen Gesprächen und Sitzungen Entscheidungen im Einvernehmen mit der Familie Mack getroffen wurden, die heute als unveränderlich dargestellt werden und die nur den Zielen des Parks Rechnung tragen.
Da es nach Aussage aller Beteiligten noch keine konkreten Planungen gibt, müsste der Standort aber durchaus noch diskutabel sein. Einzig die Tatsache, dass die Gemeinde die von der evangelischen Kirche erworbene landwirtschaftliche Fläche an die Firma oder die Familie Mack weiterverkauft hat, kann und darf nicht als Standortentscheidung gelten. Die Standortwahl wurde ohne echte Bürgerbeteiligung im stillen Kämmerlein getroffen und stößt bei vielen Bürgern auf berechtigtes Unverständnis. Der Hinweis, dass es nun mal so ist und man eine einmal getroffene, demokratische Entscheidung akzeptieren müsse hilft da nicht weiter.
Die Fläche des Zweckverbands beträgt ca. 140 ha. Wenn der politische Wille vorhanden wäre, könnte der EP die bereits erworbene Fläche leicht gegen eine weitaus größere Fläche in Autobahnnähe tauschen. Mehr Platz für Entwicklung, mehr Freiräume für die Planer, keine Hochspannungsleitung, keine Probleme mit Wildwechsel und weniger Lärm und Verkehr für die Ruster Bürger. Das der alternative Standort nicht dem Wunsch der Familie Mack entspricht, müsste den Gemeinderäten zum Wohle der Bürger egal sein. Ist es aber wohl nicht?!




Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014

Juni 4, 2014

 

Schwörer Harald 925 Im Amt bestätigt
Ringwald Elke 806 Im Amt bestätigt
Erny Günter 681 Neu gewählter Gemeinderat
Herdrich Jörg 410  
Kattinger Katja 156  
Rein Tobias 125  
Wagner Maximilian 124  
Ebner Rudolf 119  
Emmenecker Manuela 117  
Bellert Richard 116  
Gruninger-Schiff Marion 113  
Bacher Andrea 102  



Danke an alle Wähler, die zur Wahl gegangen sind!
Ein besonderer Dank gilt allen, die die Aktiven Bürger gewählt haben und uns seit Jahren unterstützen!



Gemeinderatswahl 2014 - Die Aktiven Bürger für Rust - Wir stellen uns vor

Mai 13, 2014
Listenplatz 1

Harald Schwörer



Durch aktive Bürgerbeteiligung wirken wir alle an kommunalpolitischen Entscheidungen mit. Als Gemeinderat habe ich dies in den letzten 10 Jahren vertreten.</h3
Listenplatz 2

Elke Ringwald



Rust muss jetzt und auch für nachfolgende Generationen eine zukunftsfähige Gemeinde mit hoher Lebensqualität sein. Dafür setze ich mich als Gemeinderätin weiter ein.
Listenplatz 3

Günter Erny



Für eine nachhaltige Entwicklung braucht Rust in Zukunft Fachkenntnisse in Planung und Bau im Gemeinderat. Hier möchte ich mich einsetzen - für Rust.
Listenplatz 4

Marion Gruninger-Schiff



Unser Dorf hat nicht mehr viel freie Flächen. Gehen wir nicht zu verschwenderisch mit ihnen um.
Listenplatz 5

Jörg Herdrich



In dieser Gemeinde bin ich aufgewachsen und ich lebe mit meiner Familie gerne hier. Die freie Natur vor unserer Haustür müssen wir schützen und erhalten.
Listenplatz 6

Manuela Emmenecker



Meine Interessen sind eine für alle Altersgruppen attraktive Dorfentwicklung und die Förderung von Familien, Vereinen und Jugend in der Gemeinde.
Listenplatz 7

Katja Kattinger



Unser Dorf hat ein hohes Potential an sozialem Miteinander. Geben wir allen Mitmenschen eine Chance, ihre Stärken in die Dorfentwicklung einzubringen.
Listenplatz 8

Maximilian Wagner



Junge Menschen sollten eine Stimme im Gemeinderat haben, damit sie ihre Interessen besser vertreten können.
Listenplatz 9

Richard Bellert



Aktive Bürgerbeteiligung bedeutet Einbindung der Menschen in der Planungsphase und nicht "Information über Geplantes oder bereits Beschlossenes."
Listenplatz 10

Tobias Rein



Rust ist in Bewegung. Gerade deshalb sind Werte und Traditionen besonders wichtig für unsere Dorfgemeinschaft.
Listenplatz 11

Andrea Bacher



Kinder sind unsere Zukunft. Eine familienfreundliche Kommunalpolitik sollte daher Priorität haben.
Listenplatz 12

Rudolf Ebner



In unserem und im Interesse nachfolgender Generationen muss die Förderung regenerativer Energien im Vordergrund stehen.

Einladung zur Kandidatenvorstellung - Montag, 28. April 2014 und Mittwoch, 14. Mai 2014

Mai 12, 2014

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

am 25.Mai 2014 wird in Rust ein neuer Gemeinderat gewählt.

Wir Aktiven Bürger stehen für Nachhaltigkeit und Verantwortung für unsere Gemeinde und vertreten die Belange der Bürgerinnen und Bürger unabhängig von parteipolitischen Vorgaben.
Es geht um ihr Dorf, um ihre Interessen und die der nachfolgenden Generationen, deshalb werden Sie aktiv und folgen Sie unserer Einladung.


Wir laden Sie recht herzlich ein zur

Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten


 

am Montag, 28. April 2014


und am Mittwoch, 14. Mai 2014


jeweils um 19:30Uhr im Gasthaus Kaiserstühler Hof




Wir stellen Ihnen unsere wichtigsten Themen vor und beantworten Ihre Fragen.
An Beispielen erläutern wir, wie konkrete Bürgerbeteiligung möglich ist und was es bedeuten kann, selbst in seinem Dorf aktiv zu werden.
Treten Sie mit uns in einen Dialog und diskutieren Sie mit uns über Ihre Vorstellungen.


Bleiben Sie aktiv - Wir freuen uns auf Sie!

Ihre AKTIVEN BÜRGER FÜR RUST



Rückblick Kandidatenvorstellung der Aktiven Bürger für Rust - 28.04.2014

Mai 7, 2014

Am 28.04.2014 fand im Kaiserstühler Hof in Rust die erste Kandidatenvorstellung der Aktiven Bürger für Rust statt. Für die anstehende Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 treten 12 Kandidaten der Aktiven Bürger an. Amtierender Gemeinderat Harald Schwörer begrüsste am Montag Abend die 30 Gäste und gab das Programm des Abends bekannt. Die anwesenden Kandidaten stellten sich vor und teilten ihre Interessen und Beweggründe für die Kandidatur mit. Gemeinderätin Elke Ringwald erläuterte einige der Ziele der Aktiven Bürger.

Transparenz, Öffentlichkeit und Bürgebeteiligung sind die Eckpunkte des aktuellen Programmes. Ein weiteres Thema ist der in Rust schon erfolgte und anstehende Flächenverbrauch. Vor allem der Flächenverbrauch in Rust und die möglichen Auswirkungen des in der Planung befindlichen Wasserpark wurden sehr kritisch besprochen.

Bezahlbarer Wohnraum in Rust wurde ebenso diskutiert wie die nötigen Anstrengungen für einen verträgliche Tourismus. Neben den Fördermaßnahmen für Kinder und Familien wurden auch die jetzt schon vorhandenen und vor allem möglichen Angebote für Senioren thematisiert. Anhand der vielfältigen Themen entstanden angeregte Diskussionen mit Ernsthaftigkeit und manchmal auch mit einer Prise Humor.

Elke Ringwald und Harald Schwörer bedankten sich im Namen der Aktiven Bürger für Rust nach mehr als zwei kurzweiligen Stunden bei allen anwesenden Bürgern für den gelungenen Abend.

Zum Abschluss wurde noch auf den zweiten Vorstellungstermin am 14. Mai 2014 hingewiesen.

Viele Gäste nutzten im Anschluss der Veranstaltung die Zeit zum Gespräch mit Bürgern und Kandidaten.

Alle Beteiligten des Abends waren aktiv und mit dem Interesse an der Kommunalpolitik können alle sehr zufrieden sein.